Durch die Globalisierung, wachsenden Wettbewerbsdruck und ein jahrelang niedriges Wirtschaftswachstum veränderte sich das Arbeitsleben in Deutschland enorm, dies konnte nicht zuletzt an den steigenden Beschäftigungszahlen im Bereich der Mini-Jobs festgestellt werden. Doch mit einem Gehalt von 400 bis 800 Euro im Monat stellt man sich die Frage, wie der Beitritt zu einer Krankenkasse möglichst günstig bewerkstelligt werden kann. Seit dem 1. April 2003 besteht ein Gesetz, durch das man im Mini- und Niedriglohn-Job-Sektor die Möglichkeit bekommt, billig einer gesetzlichen Krankenkasse beizutreten.
Die gesetzliche Krankenversicherung ist Bestandteil des deutschen Sozialversicherungssystem und Teil des Gesundheitssystem. Die Aufgabe der gesetzlichen Krankenversicherung besteht darin die Gesundheit der Versicherten zu sichern, diese im Krankheitsfall wiederherzustellen oder auch durch Vorsorge zu verbessern. Jeder Versicherte hat die gleichen Ansprüche, die im Sozialgesetzbuch fest verankert sind. Die Beitragshöhe richtet sich jedoch nach dem monatlichen Bruttoeinkommen. Die Aufnahmebedingungen richten sich nach dem Solidaritätsprinzip und sind deshalb nicht Abhängig von Geschlecht, Alter oder Krankheitsrisiko.
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Heutzutage ist eine zuverlässige Altersvorsorge nahezu unverzichtbar. Doch der deutsche Bürger weiß häufig nicht, was die richtige Altersvorsorge für ihn persönlich ist.
Die private Krankenversicherung sichert ab gegen all jene Kosten, die aus den Folgen von Krankheit oder Unfall entstehen, sowie gegen die Kosten von präventiven Untersuchungen, sofern diese medizinisch relevant sind.
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Zumindest die bis 1970 Geborenen müssen spätestens ab dem 40. Lebensjahr damit klarkommen, dass ihnen der Zahnarzt früher oder später den ein oder anderen Backenzahn zieht: Mutter kannte früher einfach noch keine Dr.-Best-Zahnbürsten.
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