Medienfonds

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Medienfonds

Die Film-, Fernseh- und Musikindustrie zählt nach wie vor zu den am stärksten wachsenden Wirtschaftsbranchen. Mit einem Medienfonds können Sie von diesem starken Wachstum der Kino-, TV- und Musik-Märkte profitieren.

Die Filme Herr der Ringe 3, Harry Potter und Star Wars I spielten jeweils um die 1 Mrd. US-Doller ein. Medienfonds bieten Ihnen die Möglichkeit sich an solchen Filmen zu beteiligen.

Private Anleger können sich über eine Medienfondsgesellschaft  als Investoren beteiligen. Die Erträge können aus unterschiedlichen Quellen kommen. Beispielsweise können Lizenzen auf verschiedenen Verwertungsebenen vermarktet werden: dazu zählen Filmrechte für Kino, DVD, Fernsehen und sonstige Auswertungen. Lizenzen für die Nebenrechte betreffen Audio-/ Tonträger, Printmedien, interaktive Medien, das Internet und alle Formen des Merchandisings. Durch neue technische Möglichkeiten (z.B. Internet-TV) ergeben sich neue Vermarktungschancen.

Allein im deutschen Fernsehen müssen pro Jahr über 70.000 Spielfilmplätze besetzt werden. Die Preise für Filmlizenzen entwickeln sich in diesem dynamischen Umfeld stetig nach oben.

Investitionen in Medienfonds sind in aller Regel unternehmerische Beteiligungen, bei denen hohe Chancen auch hohen Risiken gegenüberstehen. Je nach Produktanbieter finden sich verschiedene Sicherheitskonzepte.
Erlösabsicherungen und damit festdefinierte Einnahmequellen durch Vorabverkäufe der Projekte, sogenannte "presales" oder auch einspielergebnisunabhängige Bankgarantien können Risiken für Anleger reduzieren.

Medienfonds beruhen auf verschiedenen Konzeptionen: Man unterscheidet dabei grundlegend zwischen reinen Eigenkapitalfonds (entstehende Kosten werden nur mit dem Eigenkapital der Anleger finanziert) und solchen Medienfonds, die eine teilweise Fremdfinanzierung (ermöglicht ein größeres Finanzierungsvolumen) vorsehen.

Film- und Medienfonds nutzen keine besonderen steuerlichen Vorteile. Sie machen sich die Bestimmung im Handelsrecht zunutze, wonach selbstgeschaffene immaterielle Wirtschaftsgüter nicht aktiviert werden dürfen. Die Aufwendungen für die Herstellung eines Films können daher von der Fondsgesellschaft sofort im Jahr der Herstellung als Betriebsausgaben abgesetzt werden. Wer also Filme produziert, darf im Jahr der Produktion alle seine Kosten als Verlust geltend machen.

Auf Grund der Risikoreduzierung investiert ein Medienfonds in verschiedene Projekte und Produktionen. Je nach Fondsvolumen werden zwischen ein bis drei Filmproduktionen finanziert und realisiert. Weiterhin kann durch Reinvestitionen in neue Filme bzw. Produktionen eine erheblich höhere Rendite erzielt werden.

Der Anleger hat die Alternativen, sich als Direkt- Kommanditist oder als Treugeber über den Treuhandkommanditisten an Medienfonds zu beteiligen. Ob ein Fond Erfolg hat oder nicht liegt an verschiedenen Faktoren. Von großer Wichtigkeit ist die Beteiligung an allen Arten von Rechten, diese sollten vor allem weltweit gültig sein.

Medienfonds sind ein schwieriges Geschäft, weil der Anleger im Alltag damit gar nichts zu tun hat. Außerdem sind eine Vielzahl von Faktoren zu betrachten, welche erfolgsversprechende von weniger guten Fonds unterscheiden.

Deswegen sind Expertenwissen und genauere Informationen ein Muss für dein Einstieg in einen Medienfond.

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