Umlagepflicht für Investoren

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Umlagepflicht für Investoren

Jeder Arbeitnehmer hat das Glück, dass ihm die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall garantiert bleibt. Konkret bedeutet das, dass der Arbeitgeber auch bei mehrwöchigem Wegbleiben vom Arbeitsplatz den Lohn weiterzahlt, und das sechs Wochen lang. Betriebe jedoch, die im Vorjahr mindestens acht Monate lang nicht mehr als 30 Mitarbeiter beschäftigten, sind an die Umlagepflicht gebunden. Darunter versteht man ein Ausgleichsverfahren der Arbeitgeberaufwendungen bei Arbeitsunfähigkeit. Wie groß die Beiträge schließlich ausfallen, hängt vom Arbeitsentgelteinkommen, das zur Rentenversicherungspflicht herangezogen wird. Im Gegenzug erhalten die Betriebe einen Teil der Aufwendungen zurück. Diesen Teil erhielten sie einmal für die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall zurück als auch für die Arbeitgeberzuschüsse zum Mutterschaftsgeld als auch für fortgezahlte Entgelt bei Beschäftigungsverboten. Vor Kurzem gab es jedoch eine Regelung in Bezug auf die Umlagen zum Mutterschaftsgeld, da sie als verfassungswidrig erklärt wurden. Für die Betriebe bedeutet es, dass sie entlastet werden. Wer ein Unternehmen führt und sich in Bezug auf die Umlagepflicht nicht sonderlich auskennt, der sollte die Nachrichten verfolgen, wo die Neuregelungen ständig dokumentiert werden.

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