Schieloperation im Krankenhaus

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Schieloperation im Krankenhaus

Augenkrankheiten gibt es viele, doch zieht keine so viel Spott auf sich wie das Schielen. Es handelt sich um eine Sehbehinderung, die durch Fehlstellung der Augen gekennzeichnet ist. Das Problem besteht dabei, dass die zwei Bilder, die von den Augen aufgenommen werden, so von einander abweichen, dass das Gehirn überfordert ist, sie zu einem einzigen räumlichen Bild zusammenzustellen. Aus diesem Grund ist ein operativer Eingriff bereits im Kindesalter von großem Vorteil. Doch was passiert bei der Operation genau? Beim chirurgischen Eingriff wird hauptsächlich der Schielwinkel des kranken Auges wieder korrigiert, sodass die Augenachse parallel zu gesundem Auge gebracht wird. Dabei werden bestimmte Muskel, die zu schwach ausgeprägt sind, vom Arzt gestrafft. Bei der Operation ist es nicht notwendig, das Auge herauszunehmen oder aufzuschneiden. In manchen Fällen ist die Fehlstellung so gravierend, dass ein einziger operativer Eingriff nicht genügt. Selbstverständlich wird die Operation von den Krankenkassen übernommen, sodass man keine Angst vor großen Kosten haben sollte.

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