Privatpatient im Krankenhaus

StartVersicherungKreditFirmenversicherungSteuerNews

Privatpatient im Krankenhaus

Als Privatpatient werden diejenigen Patienten bezeichnet, die nicht gesetzlich gegen den Krankheitsfall versichert sind, sondern privat. Das ist jedoch nicht Voraussetzung, sondern der Regelfall. Im Allgemeinen wird bei einer ärztlichen Behandlung oder einer anderen medizinischen Dienstleistung eine Rechnung erstellt, die sofort an die Krankenkasse des Patienten geht. Im Falle des Privatpatienten wird die Rechnung umgehend nach der medizinischen Dienstleistung an ihn übergeben, die er auch sofort zu begleichen hat. Gehört er zu den Privatversicherten, kann er diese Rechnung an seine Krankenkasse schicken, die dann prüft, ob die medizinische Dienstleistung und die Leistungen der Krankenkasse fällt. Trifft das zu, wird ihm das Geld, das er bezahlen musste, erstattet. Ist der Privatpatient jedoch nicht versichert, bleiben die Kosten an ihm hängen. Ob sich das jedoch rentiert, muss jeder selber wissen. Ein gewöhnlicher Kassenpatient hat es da besser, weil er weder durch Kosten noch durch einen Bürokratischen Akt belastet wird. Denn der Arzt oder Apotheker schickt selber die Rechnung an den Versicherungsträger. Und dieser begleicht wiederum die Rechnung ganz eigenständig.

Krankenversicherung für 51,99 Euro monatlich -
Jetzt mit ONLINE Ergebnissliste
Anrede: Geburtsdatum*
Vorname* Nachname*
Strasse* PLZ / Ort*
Beruf* Berufsstatus*
Telefon* Email
Jahreseinkommen
Wie sind Sie zur Zeit
krankenversichert?




ImpressumAGBKreditExperten zur KrankenversicherungFinanzxl KrankenversicherungSonstigesFinanz.de Versicherungen