Ordoliberalismus

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Ordoliberalismus

Der Begriff Ordoliberalismus wurde im Jahre 1950 von Hero Moeller geprägt, der sich dabei auf die Zeitschrift ORDO – Jahrbuch für die Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft bezog. Beim Ordoliberalismus handelt es sich um ein wirtschaftliches Konzept, welches sowohl den marktwirtschaftlichen Wettbewerb als auch die Freiheit der Bürger ermöglichen soll. Die Grundidee ist, dass die Politik zwar den Grundstock zur wirtschaftlichen Entwicklung legen darf aber sich anschließend von den Wirtschaftsprozessen heraus zu halten hat. Das Konzept wurde Hauptsächlich von Vertretern der Freiburger Schule für Nationalökonomie weiter entwickelt und insbesondere in der Entstehungsphase der Sozialen Marktwirtschaft in Deutschland durch den damaligen Bundeswirtschaftsminister Ludwig Erhard umgesetzt.
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