Ordoliberal

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Ordoliberal

Der Begriff ordoliberal ist von dem Konzept des Ordoliberalismus, welches 1950 von Hero Moeller geprägt wurde und später von Franz Böhm, Walter Eucken, Leonhard Miksch und weiteren Vertretern der Freiburger Schule für Nationalökonomie weiterentwickelt wurde. Heute beschäftigt sich in Deutschland vor allem das Freiburger Walter-Eucken-Institut mit Forschungen mit diesem neoliberalen Entwurf. Die zugrunde liegende Idee des Konzepts besteht darin, dass Staaten zwar die Rahmenbedingungen zur wirtschaftlichen Entwicklung legen dürfen, im Anschluss aber nicht mehr in die marktwirtschaftlichen Prozesse eingreifen sollen.
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