Zum Optiker gehen

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Zum Optiker gehen

Jeder, der eine Brille trägt, kennt den Optiker, oder er kennt zumindest einen Optiker, nämlich den seinen. Optiker findet man fast in jeder Stadtmitte, wo es Einkaufszentren gibt. Wie alle anderen, die ihre Waren an den Mann bringen, verkaufen die Optiker ihre, nämlich die Brillen. Brillen gibt es in den verschiedensten Formen und Ausführungen, je nachdem, um welche Augenschwäche es sich handelt. Der Optiker beschäftigt sich zwar hauptsächlich mit dem Anfertigen der Brillengläser, ist aber auch für das Design des Brillengestells verantwortlich, an das er die Brillengläser anpasst. In den Aufgabenbereich fällt auch die Anpassung der Kontaktlinsen, die als alternative Sehhilfe die Brille schon seit Langem abgelöst haben. Der Optiker ist ein ganz gewöhnlicher Beruf, zu dem man sich ausbilden lassen kann. Ein Studium ist jedoch notwendig, wenn man sich zu einem Optiker entwickeln möchte, als welche bestimmte Ingenieure bezeichnet werden. Diese beschäftigen sich jedoch nicht mit Brillengläsern und Kontaktlinsen, sondern eher mit optischen Systemen. Die Aufgabe des Optikers besteht nun darin, solchen Systemen das passende Design zu geben und sie richtig auszulegen.

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