Operatin an der Gebärmutter

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Operatin an der Gebärmutter

Den Begriff Gebärmuter hat man bestimmt schon mal gehört, doch was er auf Latein und somit im medizinischen Jargon heißt, entzieht sich der Kenntnis eines so manchen Zeitgenossen. Der Lateinische Ausdruck lautet Uterus und bezeichnet ein weibliches Geschlechtsorgan, in dem Eizellen, die befruchtet sind, zum geburtsreifen Fetus heranreifen. Allerdings ist dieses Organ für Krankheiten anfällig, mit denen nicht zu scherzen ist. Solche heißen zum Beispiel Gebärmuttervorfall, Gebärmutterhalskrebs oder Pyometra. In solchen Fällen ist eine Operation unabdingbar. Doch auch bei einer zu schwachen oder gar ausbleibenden Menstruation sowie im umgekehrten Fall bei einer zu starken Menstruation ist eine Operation notwendig. Die Operation an der Gebärmutter hat auch wiederum einen Ausdruck zum Namen, der griechischen Ursprungs ist. Hysterktomie nennt sich die Operation, bei der die Gebärmutter entfernt wird. Dass es dabei zu Nachblutungen kommen kann, liegt in der Natur der Sache. Für die Patientin heißt es, dass sie einige Stunden vor der Operation nicht essen und nicht trinken darf. Auch eine Narkose ist notwendig.

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