Magenband operieren

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Magenband operieren

Unsere Gesellschaft wird immer fetter, das bemerken nicht nur Soziologen, sondern alle, die durch die Straßen laufen. In der Tat leiden immer mehr Menschen an Übergewicht, das sie durch Diäten zu bändigen versuchen. Die Diät zählt zu einer konservativen Behandlung der Fettleibigkeit, die tatsächlich zu schweren gesundheitlichen Problemen führen kann. Als Begleiterscheinungen sind nämlich Diabetes oder Gelenkerkrankungen aufzuzählen, sodass mit der Fettleibigkeit nicht zu spaßen ist. Da eine Diät unheimlich schwer auszuhalten ist und meistens nicht fruchtet, genauso wenig wie andere konservative Behandlungsmethoden, wurde eine andere Methode entwickelt. Diese nennt sich Magenband und verrät schon durch ihren Namen, was bei der Behandlung geschieht. Es wird nämlich der Durchmesser des Magens eingeengt, sodass dieser, weil er künstlich halbiert wird, schneller gestopft werden kann. Es fragt sich nun, ob eine solche medizinische Dienstleistung auch von den Krankenkassen bezahlt wird. Generell ist das der Fall, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt werden. Bezahlt wird das Magenband dann, wenn die Fettleibigkeit mit konservativen Methoden nicht therapiert werden kann, und wenn beispielsweise Diabetes als Folgeerscheinung auftritt.

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