Landwirtschaftliche Alterskasse als Institution

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Landwirtschaftliche Alterskasse als Institution

Wenn jemand einem Beruf nachgeht, dann zahlt er einen Sozialversicherungsbeitrag, der obligatorisch ist. Damit sichert er sich gegen den Krankheits-, den Pflegefall sowie gegen den Fall der Arbeitslosigkeit, gegen die Rente und gegen Unfälle ab, die im Betrieb auftreten können. Wie sieht es jedoch in der Landwirtschaft aus, wenn man ein Unternehmer ist? Im Prinzip erfolgt das genauso, nur dass der landwirtschaftliche Unternehmer eine private Versicherung abschließen muss. Die Landwirtschaftliche Sozialversicherung, abgekürzt mit LSV, besteht aus der Landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft, der Landwirtschaftlichen Kranken- und Pflegekasse und der Landwirtschaftlichen Alterskasse. Letztere deckt im landwirtschaftlichen Sozialversicherungssystem die Rentenversicherung ab. Versichert werden in der Landwirtschaftlichen Alterskasse lediglich landwirtschaftliche Unternehmer, deren Ehepartner und Familienangehörige, die im Betrieb mitarbeiten. Allerdings ist die Rente, die aus dieser Versicherung entsteht, nicht als eine Vollversorgungsrente zu verstehen, sodass der Landwirt, der sich in den Ruhestand begibt, über andere Einnahmequellen verfügen muss, damit er seinen Lebensunterhalt sichern kann.

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