Gesetzliche Berufsunfähigkeit im Vergleich

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Gesetzliche Berufsunfähigkeit im Vergleich

Die gesetzliche Rente wegen Berufsunfähigkeit wurde zum 01.01.2001 abgeschafft. Nur noch Personen, die vor 1962 geboren wurden, haben einen Anspruch darauf. Berufstätige späterer Jahrgänge sind auf sich selbst gestellt, wenn sie durch eine Krankheit oder einen Unfall längerfristig an der Ausübung ihres Berufes beeinträchtigt sind. Nur sobald sie aus gesundheitlichen Gründen gar keiner Tätigkeit mehr nachgehen können, die ihren Lebensbedarf sicherstellt, erhalten sie eine Rente wegen Erwerbsminderung. Das heißt, im Falle der Berufsunfähigkeit können sie auf sämtliche andere Tätigkeiten verwiesen werden, bevor der Staat Unterstützung bietet. Zumeist sind diese Ausweichtätigkeiten unterhalb der Qualifikation sowie der Vergütung des zuletzt ausgeübten Berufes, was sich auch negativ auf die Rente auswirkt. Aufgrund dieser Umstände ist die private Berufsunfähigkeitsversicherung eine der bedeutendsten und zugleich eine der beliebtesten Individualversicherung geworden, an deren Investition Berufstätige nicht sparen sollten.

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