Freiwillig Gesetzlich Krankenversicherung

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Freiwillig Gesetzlich Krankenversicherung

Freiwillig versichern kann sich nur derjenige, der nicht zu den Pflichtversicherten gehört. Und dazu zählt jeder, der einen Arbeitsplatz auf Sozialversicherungsbasis hat und mehr als 400 Euro im Monat verdient. In der Regel zählen zu denjenigen, die das betrifft, Freiberufler, Selbständige, Beamte oder Studenten. Aber auch Menschen, die eine geringfügige Tätigkeit ausüben, müssen sich freiwillig gegen das Krankheitsrisiko versichern. Ob die freiwillige Krankenversicherung als Glück oder eher als Ärgernis bezeichnet werden kann, sei jedem selbst überlassen, klar ist jedoch, dass sie nicht prozentual an das Einkommen des Versicherten gekoppelt ist wie die ganz gewöhnliche Pflichtversicherung. Damit kann es für den Versicherten zum Nachteil werden, wenn er ein geringes, jedoch ein solches Einkommen aufweist, das die 400-Euro-Marke minimal überschreitet. Von einem Vorteil kann man aber dann sprechen, wenn der Verdienst hoch ist. Was die Tarife anbelangt, so hängt dieser ganz vom Status des Versicherten ab. Ein Student bezahlt nämlich einen geringeren Monatsbeitrag als der Freiberufler oder der Beamte, die sich ebenfalls freiwillig versichern.

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