Annahmeverzug

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Annahmeverzug

Der Annahmeverzug, oder auch Gläubigerverzug genannt, ist in Deutschland im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) geregelt. Er liegt vor, sobald Gläubiger die angebotenen Leistungen der Schuldner nicht oder nicht rechtzeitig annehmen. Die Leistungen müssen jedoch vertraglich vereinbart worden sein und es darf sich auch nicht um eine Scheinleistung handeln. Bei einer vorausgehenden Weigerung der Gläubiger reicht ein wörtliches Angebot gemäß § 295 BGB, um sie in Verzug zu setzen. Falls die Mitwirkung der Gläubiger erforderlich ist und unterlassen wird, ist das Angebot nicht nötig.
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