Abrechnung Ärztlicher Leistungen

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Abrechnung Ärztlicher Leistungen

Wenn jemand ein Produkt kauft oder eine Dienstleistung in Anspruch nimmt, dann zahlt er gewöhnlich auch dafür. Wie viel er zu zahlen hat, das steht meistens auf einem Kassenzettel oder einer Abrechnung, wie diese Form auch heißt. Da Geschäfte auch über das Internet oder per Telefon abgewickelt werden können, wird die Abrechnung oft auch nach Hause geschickt. Im Gesundheitswesen werden aber ebenfalls Abrechnungen ausgestellt, weil auch hier medizinische Dienstleistungen in Anspruch genommen werden. Ärzte bieten nämlich in eigenen Praxen ihre Leistungen an und lassen sich diese vergüten. Wer für diese Leistungen aufkommt, sind im Regelfall die Krankenkassen. Wenn es sich jedoch um Privatpatienten handelt, kann es auch vorkommen, dass sie selber dafür aufkommen müssen. Die Modalitäten einer solchen Abrechnung ärztlicher Leistungen sind im § 295 SGB V geregelt, wo es heißt, dass die Abrechnung alle Leistungen, das Datum der Leistungserbringung sowie die Diagnose enthalten muss. Was die Diagnose anbelangt, so muss diese in der ICD-Form verschlüsselt werden. Diese Abrechnung wird schließlich an die Krankenkassen geschickt, sodass der Versicherte bzw. der Patient sie auch nicht zu Gesicht bekommt.

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